Marktheidenfeld – Holland in 1:44 min.

Dienstag, 9. März 2010 | Autor: admin

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Nightblogging: Die ersten Gehversuche mit der EOS 50D

Freitag, 6. Februar 2009 | Autor: admin

Heute Nacht war ich als loyaler Mensch der ich nunmal bin schon etwas in Gedanken. Meine 50D ist da und natürlich ist sie jetzt die Nummer 1 für mich. Die gute alte 20D lag allein daheim im Regal. Die Kamera nie im Stich gelassen, wobei ich heute feststellen muss, dass sie ein Problem hatte, über das ich bisher nichts wusste.

bruecke

Mit einem leichten “tacken” und nicht dem lauten “klacken” löst die neue 50D aus. Ein angenehmerer Ton. Was ich jedoch festgestellt habe und auf was ich in Zukunft nochmal achten werde: Ich befürchte sie wackelt leicht beim Auslösen. Auch in den Individualfunktionen habe ich bisher nicht die Spiegelvorauslösung gefunden um diesen leichtern Wackler beim Auslösen gänzlich zu vermeiden (wenn es denn so ist). Entweder kann es sein, dass die 50D von Canon mir Probleme machen kann oder aber ich bin zu blöd in der Anleitung die Spiegelvorauslösung zu finden. Egal, ich werde darauf achten……

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Der Kampf mit dem Fernauslöser

Freitag, 9. Januar 2009 | Autor: admin

Fernauslöser und Stativ sind zwei der wichtigsten Grundlagen für scharfe Bilder beim mäßigem Licht oder bei Nachtaufnahmen. Fernauslöser sind es aber auch, die mir den letzten Nerv rauben, seit ich den ersten gekauft habe.

Ich gehe mit meiner Ausrüstung bestimmt nicht schlampig um – im Gegenteil! Mein Material hege und pflege ich und meine Kamera, so alt sie ist (Baujahr 2003) sieht Top aus. Meine Objektive sind fast immer geputzt wenn ich auf Tour gehe und mein Fotorucksack ordentlich bestückt. ich darf also behaupten, dass es nicht an mir liegt, dass mir jeder beschissene Fernauslöser nach ein paar Tagen kaputt geht.

Wegen der Kabelbrüche der ersten beiden Fernauslöser, die ich verschlissen habe, kaufte ich mir einen neuen FA (ich hasse Abkürzungen) weil in der Artikelbeschreibung stand: Top Qualität, kein Kabelbruch. Dieses Scheiß Ding war nach 3 Tagen kaputt. Zum zweiten 29. Geburtstag habe ich dann den von mir selbst ausgesuchten Funkfernauslöser bekommen um keinen Ärger mehr mit Kabelbrüchen zu haben. Was ich Depp nicht beachtet habe, ist die fehlende Funktion für manuelle Langzeitbelichtung – also die Möglichkeit den Auslöseknopf zu arritieren. Bei der Kälte von -15Grad einmal fröhlich draußen zu stehen un den Knopf im bulp-Modus 2-3 Minuten festzuhalten führt mich an echte Grenzen. Ich habe mich daher entschlossen einen neuen Kabelfernauslöser zu testen, der tatsächlich “bruchsicher” sein soll. Ein Spiralkabel soll die Lösung sein und irgendwie erscheint mit das auch logisch. Ich bin gespannt.

Meine Erfahrung mit Fernauslösern: Egal ob billig oder teuer, Kabelfernauslöser sind sehr anfällig für Kabelbruch. Funkfernauslöser (nicht IR!) eine tolle Alternative dazu, doch sollte man auf die Möglichkeiten achten. Übertrieben finde ich Fernauslöser die sich programmieren lassen, denn die Einstellungen der Kamera nehme ich doch gern auch an der Kamera vor. Im bulp-Modus zu fotografieren ist zudem etwas, was man von Hand machen sollte. Ob man jetzt exakt 85Sekunden einstellt oder nach ca. 85 Sekunden drückt macht keinen Unterschied und zumindest etwas Handarbeit sollte es trotz der ganzen Technik noch sein.

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Silvester kommt: Feuerwerk fotografieren

Samstag, 27. Dezember 2008 | Autor: admin

Ich bin kein Theoretiker, doch habe ich eine Sache aus einem Buch gelernt, die mir richtig Spaß macht: Feuerwerk fotografieren. Spaß vermutlich auch, weil es in die Kategorie Nachtaufnahme passt. Da Silvester vor der Tür steht und viele Leute eine Menge Geld für Kracher und Feuerwerkskörper ausgeben, habe ich für Euch einen recht günstigen Tipp.

Bilder von einer guten Silvesterparty sind unbezahlbare Schätze für spätere Abende mit Freunden. Man sollte nicht mit der Absicht auf eine Party gehen perfekte Bilder zu machen. Langzeitbelichtete Kotzbilder mit der Verwendung eines Graufilters sind immer noch eklig, auch wenn es natürlich ein toller, seidig-vernebelter Effekt ist, wenn man den….wir lassen das besser, ich komme sonst noch auf Ideen. Nein, das was ich meine sind Bilder vom Feuerwerk um Mitternacht. Während Eure Freunde das Geld in die Luft schießen, fotografiert es doch einfach! Ich gebe Euch hier eine kurze Anleitung, wie ich es gelernt habe ein Feuerwerk zu fotografieren. Ich gebe gern zu, dass es aber auch ein Glücksspiel ist zum richtigen Moment die Kamera richtig ausgerichtet zu haben. Vorab, viel Zeit hat man nicht dafür!

feuerwerk

Das ist unabdingbar:
- Kamera aufgebaut auf Stativ (bereits ausgerichtet)
- Fernauslöser (in der Hand!)

Die Kamera sollte schon ausgerichtet sein. Dabei helfen Euch die Typen, die schon Minuten vor 24.00 Uhr ein paar Raketen hochjagen oder Eure Freunde, die das für Euch tun könnten. Die werden es später auch von gleicher Stelle tun! Richtet Eure Kamera also auf diese Testraketen aus und versucht so genau wie möglich zu fokusieren ohne zu fotografieren. Nicht zu Nahe! Danach den Autofokus ausstellen. Wer ein Objektiv mit “Verwackelschutz” hat (bei Canon IS, bei Sigma OS) sollte das unbedingt ausschalten – ein Fehler den ich oft selbst noch mache. Die Kamera stellt Ihr auf “M” (zumindest bei Canon), Blende f/11 und die Zeit stellt Ihr auf “bulb” ein. Fernauslöser sollte natürlich angeschlossen sein.

So, jetzt zur Aufnahme. Wie gesagt ist keine Zeit zu fokusieren und daher ist es (leider) Glück eine Rakete richtig im Bild zu haben. Merkt Euch also vorher, welchen Bereich die Kamera abdeckt. Ihr drückt den Fernauslöser wenn es knallt bzw. die Rakete gestartet ist und lasst ihn los, wenn sie explodiert ist und die “Sterne” nach unten fallen. Da die Silvesterknallerei eine Weile dauert, habt Ihr die Möglichkeit auch einige Bilder zu machen. Das Problem dabei ist, dass kaum Zeit ist die Bilder anzuschauen. Ich würde es auch nicht tun sondern mich am Ende überraschen lassen, denn wer  versucht die Kamera noch großartig auszurichten oder eine Einstellung zu verändern, der wird kaum Zeit haben ein paar tolle Bilder zu machen.

Ein paar weitere Tipps von mir:
- Wenn möglich einen Standort wählen, der ca. auf Höhe der Rakete ist, wenn sie aufgeht.
- Nüchtern bleiben hilft (auch wenns schwer fällt)

Wenn es Euch gelingt ein paar gute Bilder zu machen, dann solltet Ihr nicht ein Jahr warten um die nächsten zu machen. Nach Volksfesten oder zu Jubiläen gibt es meistens ein Feuerwerk, dass natürlich auch besser ist als an Silvester. Eine Aldi Rakete sieht nicht so schön aus, wie professionelles Feuerwerk.

In diesem Sinne: Viel Spaß an Silvester – ob mit oder ohne Kamera – und einen katerfreien Start für 2009.

Ein letzter Tipp von mir: Wer säuft und die gleiche Menge Wasser dazu trinkt, hat keinen Kater!

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