Mal was in Rundum: 360°x180° Panos

Samstag, 27. März 2010 | Autor: admin

Das Ergebnis:
Für Freunde des Fullscreen Erlebnisses: [Klick]

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Marktheidenfeld – Holland in 1:44 min.

Dienstag, 9. März 2010 | Autor: admin

Thema: Nachtaufnahmen, Video | 4 Kommentare

Kampfsport: Angeln

Donnerstag, 27. August 2009 | Autor: admin

Schon mit 6 Jahren saß ich am Mittelmeer und habe geangelt. Ich muss so mitleidseregend ausgesehen haben, dass man mir damals andere Angler heimlich Fische an den Haken gehängt haben. Schon damals war ich so übermütig, den anderen Anglern danach zu erklären, warum ich die größeren Fische fing.

Das ist jetzt 25 Jahre her und ich erinnere mich in den letzten Tagen oft daran, denn ich muss endlich einsehen, dass nicht immer ich die größten Fische fange.

volker


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Nightblogging: Die ersten Gehversuche mit der EOS 50D

Freitag, 6. Februar 2009 | Autor: admin

Heute Nacht war ich als loyaler Mensch der ich nunmal bin schon etwas in Gedanken. Meine 50D ist da und natürlich ist sie jetzt die Nummer 1 für mich. Die gute alte 20D lag allein daheim im Regal. Die Kamera nie im Stich gelassen, wobei ich heute feststellen muss, dass sie ein Problem hatte, über das ich bisher nichts wusste.

bruecke

Mit einem leichten “tacken” und nicht dem lauten “klacken” löst die neue 50D aus. Ein angenehmerer Ton. Was ich jedoch festgestellt habe und auf was ich in Zukunft nochmal achten werde: Ich befürchte sie wackelt leicht beim Auslösen. Auch in den Individualfunktionen habe ich bisher nicht die Spiegelvorauslösung gefunden um diesen leichtern Wackler beim Auslösen gänzlich zu vermeiden (wenn es denn so ist). Entweder kann es sein, dass die 50D von Canon mir Probleme machen kann oder aber ich bin zu blöd in der Anleitung die Spiegelvorauslösung zu finden. Egal, ich werde darauf achten……

weiter…

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tesa Powerstrips-Test…oder: Die Flasche Cola an der Wand

Donnerstag, 29. Januar 2009 | Autor: admin

Wunderschöne neue Bilderrahmen für das Büro, eine scheiß “Systembauwand” (ich nenne das jetzt mal so) und keine Möglichkeit ein Bild ordenlich aufzuhängen. Das war die Grundlage für einen Tag voller “fallender Bilder”. Dreimal hats den Rahmen runtergeworfen – trotz Powerstrips Large (1,5KG).

Nachdem es den ganzen Tag geschäppert hat, haben wir uns im Büro heute zu einem vorherigen Test entschlossen. Es sieht dämlich aus aber wenn ich morgen ins Büro komme und die Falsche Cola noch an der Wand hängt, bin ich guter Hoffnung, dass auch der Bilderrahmen, der leichter ist, diesmal hängen bleibt. Die Wand ist mit Waschbenzin vorbehandelt, die kleine Metallplatte in der die Schraube steckt an der später der Rahmen hängen soll auch. Seit jetzt 2 Stunden hält der Mist und die daran befestigte Falsche Cola (mit Wasserfüllung, also ca. 1 KG) hängt auch noch.

Ich bin gespannt!

test

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Panos

Donnerstag, 15. Januar 2009 | Autor: admin

Manchmal macht es einfach Spaß ein Panorama-Bild zu “basteln”. Wie das sehr einfach funktioniert schreib ich vielleicht einmal als eigenen Beitrag. Mir geht es heute um eine nette Funktion im Photoshop, die ich fast schon vergessen hätte. Das Plugin “Zoomify”.

Um ein Pano ordentlich darzustellen, rechnet man es z.B. für das Woodblog einfach klein. Also ungefähr so:
eispano_klein
Dadurch verliert es natürlich an seiner Wirkung, denn es ist…klein.

Nach kurzem Überlegen habe ich heute für das “Eis-Pano” wieder Zoomify entdeckt. Dieses Plugin baut eine nette kleine HTML Seite in der man das Bild navigieren kann. Mit etwas “feintuning” lässt sich das recht einfach einbauen und sieht dann ungefähr so aus:

Das Pano müsste für Zoomify natürlich einiges Größer sein um einen besseren Effekt zu erzielen. Dann würde auch der rechte und Linke Bereich nicht so “verziehen”. Ich werde demnächst einmal ein paar Panos mehr fotografieren und ein paar Zeilen dazu schreiben, denn mit Photoshop oder auch kostenfreien Tools (Tobsen wird sicher helfen), hat man zumindest die technische Grundlage für Panos.

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Der Kampf mit dem Fernauslöser

Freitag, 9. Januar 2009 | Autor: admin

Fernauslöser und Stativ sind zwei der wichtigsten Grundlagen für scharfe Bilder beim mäßigem Licht oder bei Nachtaufnahmen. Fernauslöser sind es aber auch, die mir den letzten Nerv rauben, seit ich den ersten gekauft habe.

Ich gehe mit meiner Ausrüstung bestimmt nicht schlampig um – im Gegenteil! Mein Material hege und pflege ich und meine Kamera, so alt sie ist (Baujahr 2003) sieht Top aus. Meine Objektive sind fast immer geputzt wenn ich auf Tour gehe und mein Fotorucksack ordentlich bestückt. ich darf also behaupten, dass es nicht an mir liegt, dass mir jeder beschissene Fernauslöser nach ein paar Tagen kaputt geht.

Wegen der Kabelbrüche der ersten beiden Fernauslöser, die ich verschlissen habe, kaufte ich mir einen neuen FA (ich hasse Abkürzungen) weil in der Artikelbeschreibung stand: Top Qualität, kein Kabelbruch. Dieses Scheiß Ding war nach 3 Tagen kaputt. Zum zweiten 29. Geburtstag habe ich dann den von mir selbst ausgesuchten Funkfernauslöser bekommen um keinen Ärger mehr mit Kabelbrüchen zu haben. Was ich Depp nicht beachtet habe, ist die fehlende Funktion für manuelle Langzeitbelichtung – also die Möglichkeit den Auslöseknopf zu arritieren. Bei der Kälte von -15Grad einmal fröhlich draußen zu stehen un den Knopf im bulp-Modus 2-3 Minuten festzuhalten führt mich an echte Grenzen. Ich habe mich daher entschlossen einen neuen Kabelfernauslöser zu testen, der tatsächlich “bruchsicher” sein soll. Ein Spiralkabel soll die Lösung sein und irgendwie erscheint mit das auch logisch. Ich bin gespannt.

Meine Erfahrung mit Fernauslösern: Egal ob billig oder teuer, Kabelfernauslöser sind sehr anfällig für Kabelbruch. Funkfernauslöser (nicht IR!) eine tolle Alternative dazu, doch sollte man auf die Möglichkeiten achten. Übertrieben finde ich Fernauslöser die sich programmieren lassen, denn die Einstellungen der Kamera nehme ich doch gern auch an der Kamera vor. Im bulp-Modus zu fotografieren ist zudem etwas, was man von Hand machen sollte. Ob man jetzt exakt 85Sekunden einstellt oder nach ca. 85 Sekunden drückt macht keinen Unterschied und zumindest etwas Handarbeit sollte es trotz der ganzen Technik noch sein.

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Öfter mal auf die Uhrzeit achten hilft

Sonntag, 4. Januar 2009 | Autor: admin

Mir ist schon klar, dass es gewisse Tageszeiten gibt, an denen man fotografieren soll. Warum aber ist das so? Was macht ein Bild am morgen so anders, was am Abend?

Ich gebe zu diesen Fehler oft gerade in der Anfangszeit gemacht zu haben. Schönes Wetter – raus zum fotografieren. Daran ist eigentlich nichts auszusetzen. Wenn man Spaß daran hat die Zeit in der Natur zu verbringen, dann macht man das einfach. Ich mache das auch und es ist eine tolle Sache. Wenn man jedcoh gezielt ein Motiv fotografieren möchte, kann man schon etwas mehr auf die Tageszeit achten. Meiner Meinung nach gibt es 3 Tageszeiten, die besonders geeignet sind tolle Bilder zu machen. Morgens, am Abend, kurz nach Sonnenuntergang (die blaue Stunde) und – wie könnte es anders sein – in der Nacht.

Warum nicht um 15.00 Uhr, wenn die Sonne so schön strahlt? Weil die Sonne zu dieser Zeit ein direktes, hartes Licht wirft. Die Schatten sind hart, der Horizont meist grell oder sogar etwas nebelig wirkend. Ich habe auch bemerkt, dass es in dieser Zeit zu anderen Problemen kommt, wie Schatten im Gesicht, Blendeffekte etc. Meine Lieblingszeit beginnt jedoch ab Sonnenuntergang. Am Abend steht die Sonne tief, das bedeutet auch, dass Schatten länger sind und es warmes, weiches Licht gibt. Natürlich kann das auch leichte Probleme geben, die man jedoch ohne weiteres über die Einstellmöglichkeiten der Kamera beheben kann. Längere Belichtungszeiten die nötig sind kann man also mit einem Stativ in den Griff bekommen, wenn nicht schon der Bildstabilisator der Kamera hilft. Meine Erfahrung mit dem Sigma 18-200 ist, dass ich bis zu einer Belichtungszeit von 1/40 aus der Hand fotografieren kann.

Das schöne beim Sonnenuntergang ist nicht die Untergehende Sonne hinter einem Objekt bzw. am Horinzont, sondern das Farbspiel, wenn es leicht bewölkt ist. Das kennt jeder. Lila Farbspiel, rote Wolken, blaue Reflektionen. Ist doch was schönes. Nach Sonnenuntergang beginnt die blaue Stunde. Ca. 30-45 Minuten nachdem die Sonne nicht mehr zu sehen ist, sieht man nur noch die tiefen, blauen Reflektionen am Himmel. Ein dunkelblauer Himmel und beleuchtete Objekte, fotografiert mit einem Stativ, wirken warm und tief. Nach dieser Zeit, die plötzlich vorbei sein kann, beginnt die Zeit der Nachtaufnahmen.

Am Morgen ist es nichts anderes als am Abend. Die Sonne steht tief und wirft lange Schatten. Sie ist tatsächlich noch etwas verschlafen und wirf Licht auf eine verschlafene Landschaft, die im besten Fall noch selbst recht müde wirkt und langsam auftaut. Der Tau ist es auch, der Bilder manchmal interessanter machen kann.

Hält man sich an diese Zeiten werden die Bilder tatsächlich “besser” (gut ist das, was einem gefällt). Es gibt Agenturen und Verlage, die Bilder, die in er Zeit 12-16 Uhr aufgenommen wurden gar nicht erst ins Portfolio aufnehmen. Finde ich eigentlich Quatsch aber dieser Sachverhalt zeigt dann doch, dass die Qualität der Bilder durchaus besser ist, wenn Sie nicht in praller Sonne aufgenommen werden. Wie gesagt: Wer Spaß daran hat zu fotografieren soll das ohne Hauch eines schlechten Gewissens auch tun! Wer ein Objekt gezielt fotografieren möchte, der sollte vielleicht einfach mal selbst vergleichen und die Bilder zu verschiedenen Zeiten fotografieren. Und komm mir jetzt keiner mit UV oder POL Filtern. Darüber wollte ich einen extra bericht schreiben.

aufgang
Bei Sonnenaufgang fotografiert. ISO 100, f/9,0,  1/200 sec.
Bearbeitet im Lightroom: Belichtung -0,75

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So macht das Fotografieren noch mehr Spaß

Samstag, 3. Januar 2009 | Autor: admin

Manchmal treibt es mich einfach mal raus um ein paar Bilder zu machen. Ab ins Auto und irgendwo in die Pampa. Das ist für mich, ich habe das öfter schon so bezeichnet, wie Angeln. Es geht nicht um den Hunger oder den Fisch, sondern um die Ruhe und den Spaß dabei. Noch mehr Spaß macht das Fotografieren aber, wenn man in einer kleinen Gruppe unterwegs ist und einfach mal auf Tour geht.

Ich habe schnell gemerkt, dass es auf ein paar grundlegende Dinge dabei ankommt. Neben der Ausrüstung die man natürlich mitnehmen muss (Fotorucksack und leichtes Stativ sind dabei sehr wichtig), kommt es auch auf die Leute an, die dabei sind. Ich habe mich einmal bereit erklärt mit ein paar Leuten auf Tour zu gehen, die ich bislang nicht kannte (und immer noch nicht kenne) und schon beim ersten Mailverkehr war klar, dass es tatsächlich in erster Linie um Klugscheißerei ging. Wie unprofessionell es doch ist mit einer Canon statt einer Nikon zu fotografieren, das man Leute nicht dabei haben möchte, die nur eine Kompaktkamera haben etc. Kurz gesagt: Ich hatte plötzlich doch keine Zeit. Mir ist es egal, ob Leute mit einer Kompaktkamera dabei sind, oder ob jemand mit Nikon, Canon oder Sony fotografiert. Im Gegenteil, es ist doch interessant andere Techniken kennenzulernen oder zu sehen, was man aus einer Kompaktkamera rausholen kann. Natürlich kann man mit einer 50 EUR Kamera keine genialen Ergebnisse erwarten, aber worum geht es eigentlich bei einer Foto-Tour? Um Spaß! Ende des Jahres 2008 war ich mit meiner Schwester einfach mal in der Rhön und habe dort Bilder gemacht. Ungeplant, einfach aus Spaß. Im Herbst war ich mit Tobsen stundenlang unterwegs und das hat richtig Spaß gemacht. Darum geht es. Spaß. Ich werde in diesem Jahr vielleicht einmal selbst einen kleinen Fotoausflug planen bei dem ausschließlich Spaß im Vordergrund stehen wird. Auch wenn das noch kein konkreter Plan ist, können sich Blogleser aus der Gegend, die daran auch Spaß hätten einfach per Mail melden. Die Grundlage wird sein: Tolles Ziel (für tolle Motive) in der Gegend und Spaß. Warum soll man das nicht auch mit einer Kompaktkamera machen? Probiert das einfach mal im kleinen Kreis aus. Nehmt nicht einfach die Kamera mit, sondern plant einmal einen Ausflug nur zum Fotografieren. Man geht plötzlich mit anderen Augen durch die Natur.

tour
P.S. Sogar Alex darf mit wenn er nicht mit dem Handy fotografiert ;)

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Fotos entwickeln, Teil 2

Freitag, 2. Januar 2009 | Autor: admin

Im ersten Teil schrieb ich über Snapfish und warum ich dort Fotos entwickeln lasse. Heute morgen kam auch schon der neue Newsletter mit den Gutscheincodes, die nicht personalisiert sind, also jeder verwenden kann.

Wer also noch ein paar Weihnachtsgeschenke sucht (man kann nicht früh genug damit anfangen) oder ein paar Bilder von Weihanchten oder dem Silvesterfeuerwerk entwickeln lassen möchte, der kann jetzt ein paar Euro sparen.

Einfach mal diesen Link klicken uns sich bei Snapfish anmelden (wers noch nicht getan hat):


Snapfish (ehem. Pixaco)

Dann die Bilder hochladen. Bei der Bestellung könnt Ihr diese Codes verwenden:
snapfish
33% auf Kalender: CWS33CAL
20% auf Fotobücher: CWS20BKS
50% auf Fotocollage Produkte: CWS50CLL

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