Menschen um die 30.
Donnerstag, 29. Mai 2008 | Autor: admin
1978 – ein guter Jahrgang. Aber auch die Besten verderben irgendwann – und genau das ist es, was ich befürchte. Die viele kleinen Dinge sind es, die mir sehr deutlich aufzeigen, das es nun langsam ein Ende nehmen wird. Die 20er.
Ich verkneife mir hier die Diskussionen über Kinder, Pamperskartons oder zwickende Ei..eiei hätte ich es doch fast geschrieben. Wri sind hier ein Haufen der Anfang 30er und das gibt mir gewaltig zu denken. Meine Haare werden nicht kürzer, im Gegenteil. Sie werden übersichtlicher. Ich erinnere mich an die Vereinsfeste oder ländliche Veranstaltungen bei denen ich nicht Alkopops (wie heute scheinbar üblich) sondern die gute alte Bluna getrunken habe. Afri Kola (K!) war was für die Großen. Heute, wo ich groß bin lasse ich mir sack teures Fritz-Kola aus Hamburg importieren, nur weil es die gute, alte Afri ist und man den neuen Afrigeschmack nicht wirklich mit dem in den 80er Jahren vergleichen kann.
Die 80er – oh Gott. Ich habe miterlebt, wie Rummenigge noch gespielt hat. Matthäus, der junge Völler. Wie ich schon sagte, es nimmt langsam ein böses Ende.
Jetzt, wo ich mir dieser unausweichlichen Gefahr des Älterwerdens bewußt bin, muss doch etwas geschehen. Zumindest ein Klischee wollte ich nicht bedienen: Es kommt keine Modelleisenbahn ins Haus. Punkt. Modellbahner, Hobbygärtner und sog. Aquarianer sind für mich der Inbegriff von Langeweile. Menschen, die solche Hobbys haben, haben keinen Sex mehr oder haben den Kampf gegen Frau und Kinder verloren – im mindesten Fall aufgegeben. Was wollte ich eigentlich schreiben? Ach ja, hier mein neues Aquarium:
Thema: Die 30 | 2 Kommentare













